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Peter E. Wüthrich

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Privat:

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Erfolgreich abgeschlossen !

Katharina Knie

 

Eine erfolgreiche Produktion, tolle Schauspielerinnen und Schauspieler mit Daniel Niedermann und Katharina Amrein in den anspruchsvollen Hauptrollen ! Ein wunderschönes Bühnenbild von Ändu Stettler und ein herrlicher Viktor Kopatchinsky am Cymbalon.

Mit der Inszenierung von „Katharina Knie“ bin ich sehr zufrieden, es war eine schöne Produktion.

Ein herzliches Mercivielmal an alle !!!

Bild Claudia Hauser, Gwatt
Bild Claudia Hauser, Gwatt

Livemusiker „Katharina Knie“

in Concert

 

Emilia Kopatchinskaja

 

Viktor Kopatchinsky

 

Kathrin Bögli

Eine Zugabe nach der andern !

Eine voll besetzte Kirche und ein stimmungsvolles Konzertprogramm, vorgetragen von unserem Katharina-Knie-Livemusiker Viktor Kopatchinsky, Emilia Kopatchinskaja und Kathrin Bögli, sie liessen den Sonntagabend zum musikalischen Highlight werden.

Rund 230 KonzertbesucherInnen erfreuten sich am virtuosen Spiel der hochqualifizierten Interpreten. Standing Ovations nach der wunderbaren Konzertstunde, eine Stunde die zur grossen Freude der KonzertbesucherInnen mit einer Zugabe nach der andern um 40 Minuten verlängert wurde.

TT, 19.08.14, S. 5-1.pdf
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TT 07 08 14 S 4.pdf
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Inserat_Konzert-Theater_148x148mm.pdf
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Seffisburger_SpilLüt_abz3.pdf
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Theater_Steffisburg.mp3
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Radio BeO, Freilichttheater, Katharina_K
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mitschnitt katharina knie peter e. wüth
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Bern_Agenda____.mp3
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Bilder von Markus Grunder

Backstage

Probeaufnahmen

Fotos: Andreas von Gunten

Katharina Amrein als Katharina Knie und Daniel Niedermann als Karl Knie
Katharina Amrein als Katharina Knie und Daniel Niedermann als Karl Knie
Andreas Reusser als Gutsbesitzer Rotacher und Katharina Amrein
Andreas Reusser als Gutsbesitzer Rotacher und Katharina Amrein
Maske von Kirsten Käsermann am Fotoshooting
Maske von Kirsten Käsermann am Fotoshooting

 

Katharina Knie

 

Zum Autor

Carl Zuckmayer (1896–1977), Schriftsteller und Drehbuchautor, gehörte Jahrzehnte lang zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen. Heute sind vor allem noch die Theaterstücke «Katharina Knie» (1929), «Der Hauptmann von Köpenick» (1930) und «Des Teufels General» (1946) bekannt, nicht zuletzt durch die Verfilmungen.

Zuckmayer wurde am 27. Dezember 1896 in Nackenheim bei Mainz geboren. Nach seinem Kriegsdienst im 1. Weltkrieg studierte er von 1918 bis 1920 in Frankfurt am Main und Heidelberg, brach das Studium aber ab; danach arbeitete er als Dramaturg in Kiel, München und Berlin (zusammen mit Bertolt Brecht).

Nach der Machtergreifung Hitlers 1933 erhielt Zuckmayer wegen seines öffentlichen Engagements gegen den Nationalsozialismus und seiner jüdischen Herkunft Aufführungs- und Publikationsverbot. Er emigrierte zunächst nach Salzburg, wo er zwischen 1926 und 1938 lebte, später in die Schweiz und 1939 in die USA. Hier lebte er u. a. als Drehbuchautor, Dozent und Farmer. 1945 kehrte Zuckmayer nach Deutschland zurück; 1958 übersiedelte er nach Saas Fee (Schweiz). 1966 wurde er Schweizer Staatsbürger.

 

Inhalt

Zuckmayers «Katharina Knie» ist ein poetisches Stück voller Wärme und Menschlichkeit in der phantasieanregenden Atmosphäre von Artisten und und fahrendem Volk vor dem Hintergrund einer grossen Zirkuskuppel.

Die Zeit, in der die Handlung spielt, ist das Deutschland der frühen 1920er-Jahre. Der Wanderzirkus des alten Karl Knie hat sein Zelt auf dem Marktplatz eines kleinen Städtchens aufgeschlagen – und damit beginnt das Drama sich zu entfalten. In der bunten und schillernden Welt der Akrobatik und Clownerie beginnt sich ein Familiendrama abzuzeichnen: Es reicht nicht aus, dass zu jener Zeit, das Land von der Inflation gebeutelt und wirtschaftlich schweren Zeiten entgegensteuert – , auch nicht, dass sich dadurch das potentielle Publikum lieber in den neuartigen Kinos tummelt, anstatt sich der Kunst der Manege hinzugeben; nein, Karl Knie senior hat ein Problem mit seiner begabten Tochter Katharina, die in ihrem eigenen Lebensentwurf eher das beschauliche Bild der Frau des begüterten Landwirtes Rothacker sieht, als das ewig vagabundierende Artistenleben in einem Zirkuswagen. An dieser Frage spinnt sich die Handlung in die Höhe, wie der Trapezkünstler an seinen Seilen im Dach des Zirkuszeltes.

 

Carl Zuckmayer
Carl Zuckmayer